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Ballhaus Fusion Club IBIZA 1999 Love Parade 1999 Love Parade 2000 mayday 1999 mayday 2000 Trigger Club ![]() |
![]() 20.11.99 @ Trigger Club report aus hagen, aus dem neueröffneten trigger club, der uns aufgrund seines stets anspruchsvollen line up's neugierig machte. kaum angekommen und die gutmütige aber konsequente tür hinter uns gebracht, waren wir natürlich auf einiges gefaßt, denn man sollte sich auf eine spirituelle klangerfahrung oder wenigstens auf musik vom andern stern (kontinent) einstellen, denn jeff mills hat schon lange vor der offiziellen zeitrechnung der deutsche technoszene einen langen weg auf detroits straßen des techno zurückgelegt und seinen harten, rohen und schnellen sound weltbekannt gemacht. aber auch ohne jeff wäre es einen besuch wert gewesen, denn der resident aMaZe überraschte uns positiv. mit gut ausgesuchten vinyls, phättetesten sounds, intelligenten mixes und brachialer gewalt führt er techno wieder back to the roots und heizt der crowd ordentlich ein. aMaZe, noch ein bisschen verspielt aber mit riesigem potential, wird sich zu einer der tragenden säulen dieses clubs etablieren. nachdem es gut gefüllt war und die residents die meute in stimmung gebracht hatten, im houseflor machte quiver seinen teil der arbeit, trat mills an die turntables und begann mit hilfe von drei 1210ern und einer 909 zu demonstrieren was zwanzig jahre erfahrung und ein gewisses maß an selbstaufopferung an raffinesse bieten. mit den für detroit und new york berüchtigten monotonen basslastigen industrialbrettern und einer selbstgemachten bassline hielt er die posse auf tempo. das auflegen selbst erinnert bei mills nicht an harte arbeit sondern eher an meditation (lost in musik) und das set trotz aller härte an eine soundreise. so schafft er es jeden einzelnen durch seine beats zu führen. wer also einmal die chance haben sollte jeff live zu erleben, sollte sich diese gelegenheit auf keinen fall entgehen lassen.
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