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DJ Hooligan

DJ Hooligan alias Frank Tomicek (29), aus dem Ruhrgebiet (von seinen Freunden liebevoll nach dem Pianisten der Comic-Serie Peanuts "Schröder" genannt) ist einer der populärsten und beliebtesten House-DJs Deutschlands. Sein DJ-Name stammt aus seiner jugendsündigen Zeit vor Techno als Fußballfan. Er war immer schon Fan elektronischer Tanzmusik und kam wie viele andere auch über ltalo-Disco, Chicago-House, Acid-House, Soul Funk und Hip Hop zum Techno. Von 1986 bis 1990 macht er eine Ausbildung zum technischen Zeichner und besserte sein Lehrlingsgehalt durch das Augflegen in einem kleinen Club im Ruhrgebiet auf. 1990 nahm er an den deutschen DMC-DJ-Meisterschaften teil und schaffte es, durch zig Vorentscheidungen und Semi-Finals deutschlandweit bis ins Finale der acht besten deutschen Mixing-DJs. Nach seiner Ausbildung wollte er eigentlich Maschinenbau studieren, begann jedoch lieber erste Gehversuche in Sachen Studioarbeit und Produzieren. Er hatte es satt, abend für abend Kylie Minogue oder Rick Astlev zu spielen und verschrieb sich voll und ganz der noch sehr jungen, aber wachsenden Technobewegung.

1992 erschien dann Hooligan's erste Maxi Single "Harder n'Deeper EP" auf dem Düsseldorfer Label "No Respect-Records". Von dort an ging seine Karriere steil bergauf. Es folgten Tracks wie "Imagination of House" oder "Culture", die in der Techno-Szene Kultstatus erreichten. Hooligan tourte in den darauffolgenden Jahren durch fast alle angesagten Clubs und Raves im In- und Ausland und fertigte Remixe für etliche Künstler und Projekte wie z.B. Tom Novy, Genlog, Marusha, Storm u. v. m.. Er produzierte eigene Projekte mit Namen wie La Rocca, Central Love, Hool's Experience und An Active Trip für verschiedene Labels wie Frankfurt Beat, Logic Records, Music Man Belgium, Important Records u. a.. 1994 bekam er seinen ersten ersten Major-Vertrag bei der Plattenfirma East- West Records. Seine erste Singleveröffentlichung "Rave Nation" stieß bis auf Platz 16 der deutschen Charts und verkaufte sich 230.000 mal.

1995 wird er Resident-DJ im legendären Düsseldorfer Poison-Club, der damals einzige Club Deutschlands, der von Samstagsabend 23 Uhr bis Sonntagnachmittag 18 Uhr (!!) durchgehend geöffnet und mit tanzwütiqen, abgedrehten netten Menschen durchgehend gefüllt war. Leider legt Hooligan heute nicht mehr regelmäßig im Poison auf. Den Poison-Club gibt es zwar immer noch, doch leider hat auch er, wie viele andere deutsche Techno-Clubs den Glanz der alten Tage verloren. 1996 gründet Hooligan seine Firma Hool-Productions und sein Label B-Sides, wo bekannte Projekte wie Da Hool oder Central Bass (zusammen mit Jürgen Pluta) entstanden. Einen Großteil von 1997 verbrachte er dann irgendwo auf einem Schiff im indischen Ozean bis er auf der Rave+Cruise 3 mit Michael Rank beschloss "Da Hool - Meet her at the Love-Parade" noch einmal zu releasen. Das Ding kam raus und verkaufte sich weltweit sage und schreibe fast eine Million mal. Nicht schlecht für einen Techno-Titel. "Meet her at the Loveparade" knallt in viele europäischen Charts, Nr. 4 in Deutschland, Nr. 3 in Frankreich, Nr. 15 in England, Top Ten in Australien, No. 1 in Südafrika usw. Endlich durfte sich auch Hooligan Gold aus Deutschland, Frankreich, Belgien und Australien in sein kleines Studio hängen.

Hooligan zählt seit Jahren zur Spitzenelite der deutschen DJs und ist auch im Moment ein Exportschlager und einer der gefragtesten deutschen DJs im Ausland. Dieses beweisen Gigs wie z.B. in: Stockholm, Wien Innsbruck, Paris, Nizza, Barcelona, San Sebastian, Miami, New York, lbiza, Mallorca, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Nass au, Zürich, Basel, Genf, Amsterdam, Rotterdam, Moskau, Melbourne, Sydney, Antwerpen, Budapest, Malta... Zusätzlich spielte er spielte in den letzte Jahren auf fast allen populären Events wie z.B. Love Parade (3 mal), Mayday, Energy Zürich, Tunnel Rave Frankfurt, Nature One. Den Sommer des Jahres 1998 verbrachte er wieder mal auf Ibiza und war dort Resident DJ im Space. Außerdem gehört er zum Stammkapital zu den von Münchener Partysanen veranstalteten Events wie Rave+Cruise oder Rave on Snow.

 

sponsert by the posse